Sicherheit für Ulmer Forschungs- und Entwicklungszentren im Science Park II und Oberen Eselsberg
Im Science Park II arbeiten Forschungseinrichtungen von Audi, BMW und Daimler an zukunftsweisenden Technologien. Ähnlich sensibel ist das Daimler-Forschungszentrum am Oberen Eselsberg. Diese Standorte erfordern Schutz vor unbefugtem Zutritt, Sabotage und Industriespionage.
Das System überwacht die Gelände. Es erkennt Bewegungen und unterscheidet zwischen Personen, Fahrzeugen und Tieren. Bei einem Vorfall wird automatisch eine Aufzeichnung gestartet und dokumentiert.
Integrationen ermöglichen eine Anbindung an bestehende Sicherheitsinfrastrukturen.
Schutz für produzierende Industrie an Standorten wie Deutz AG, Magirus und Mayser
Das Ulmer Werk der Deutz AG ist ein Zentrum für luftgekühlte Dieselmotoren. Magirus produziert hier seit Jahrzehnten Feuerwehrfahrzeuge. Mayser entwickelt taktile Sensoren für Sicherheitssysteme. Diese Betriebe verfügen über wertvolle Maschinen, Patente und laufende Fertigungsprozesse.
Einbrüche, Vandalismus oder Produktionsstörungen können erhebliche Folgen haben. VICAMOS erkennt ungewöhnliche Aktivitäten außerhalb der Schichtzeiten und reagiert sofort.
Durch die autonome Funktion ist kein ständiges Personal vor Ort nötig. Die täglichen Berichte liefern klare Einblicke in das Geschehen auf dem Gelände, auch an Wochenenden oder Feiertagen.
- Erkennung von unbefugtem Zugang zu Produktionshallen
- Schutz von Lagern mit Ersatzteilen und Spezialwerkzeugen
- Überwachung von Außenanlagen und Ladezonen
- Automatische Alarmierung bei Bewegung in definierten Zonen
- Dokumentation für interne Prüfungen und Versicherungsfälle
- Kompatibel mit bestehenden Zutrittssystemen
Sicherheit für kritische Infrastruktur wie das Biomasseheizkraftwerk in der Weststadt
Das Biomasseheizkraftwerk der FUG GmbH in Ulms Weststadt versorgt ein großes Gebiet mit Wärme und Strom. Solche Infrastrukturen sind technisch komplex und ausfallsensitiv. Ein Störfall kann weitreichende Folgen haben.
Das VICAMOS-System überwacht den Perimeter und kritische Zugangspunkte. Es erkennt Annäherungen, versuchte Eingriffe oder Beschädigungen an Leitungen und Schaltanlagen. Die Aufzeichnungen sind verschlüsselt und langfristig speicherbar.
Da das Kraftwerk in einem dicht besiedelten Stadtteil liegt, ist eine präzise Unterscheidung zwischen harmlosen Passanten und echten Bedrohungen wichtig.
