Sicherheit für wachsende Industrie- und Infrastrukturstandorte
Der Ausbau des DB-ICE-Instandsetzungswerks in Cottbus bis 2026 mit 1.200 neuen Arbeitsplätzen und zusätzlichen Hallenflächen erfordert einen flexiblen und dauerhaften Objektschutz. Gleichzeitig sind Standorte wie das ABB-Werk und das Carl-Thiem-Klinikum auf kontinuierliche Sicherheit angewiesen.
Die räumliche Verteilung dieser Einrichtungen über das Stadtgebiet macht eine zentrale, technologiebasierte Überwachung sinnvoll.
Die Systeme reagieren auf unerlaubte Zutritte, Bewegungen in Sperrzeiten oder auffälliges Verhalten. Sie arbeiten unabhängig von fest installierter Strom- und Netzwerktechnik und lassen sich schnell an wechselnde Gegebenheiten anpassen. Über einen webbasierten Cockpit haben Verantwortliche jederzeit Einblick in den Status ihrer Objekte.
- Schutz für DB-Werk, LEAG und ABB-Standorte
- Begleitende Sicherheit beim Ausbau des ICE-Werks
- Flexible Installation auf Baustellen und temporären Flächen
- Langzeitüberwachung ohne feste Infrastruktur
- Zentrale Steuerung über digitales Management
Schutz für Energieinfrastruktur auf ehemaligen Flugplätzen
Auf dem ehemaligen Flugplatz Cottbus-Nord entstand eine Freiflächen-Photovoltaikanlage mit 91 MW Leistung. Am Cottbuser Ostsee befindet sich die größte schwimmende Photovoltaik-Anlage Deutschlands mit 29 MW. Beide Anlagen nutzen ehemalige Flugflächen für die Energieerzeugung.
Diese Infrastruktur ist wirtschaftlich bedeutend und flächenmäßig groß. Die Standorte liegen oft abseits dichter Besiedlung und sind schwer durch Personal kontinuierlich zu sichern. Physische Barrieren allein verhindern keinen unbefugten Zugang.
Sie arbeiten solarbetrieben und funken ihre Daten per Mobilfunk. So ist eine lückenlose Überwachung auch ohne Strom- und Glasfaseranschluss möglich.
- Überwachung von Solarparks auf ehemaligen Militärflugplätzen
- Schutz vor Diebstahl und Vandalismus an PV-Modulen
- Autonome Stromversorgung durch integrierte Solartechnik
- Datenübertragung per Mobilfunk, unabhängig von Kabeln
- Langzeitüberwachung über Monate ohne Wartung
Sicherheit für städtische Entwicklungsflächen und Verkehrsachsen
Mit dem Bau der Ortsumgehung B 97n und B 168n wird der Schwerlastverkehr aus der Innenstadt geleitet. Die neuen Trassen verlaufen durch Gewerbe- und Randgebiete, in denen Bauprojekte und Freiflächen neu erschlossen werden.
Gleichzeitig wird das ehemalige Galeria-Kaufhof-Gebäude für öffentliche Nutzungen wie die Stadtbibliothek umgenutzt. Solche Übergangsphasen bringen Unsicherheiten mit sich. Baustellen, leerstehende Gebäude und neue Verkehrswege sind anfällig für Missbrauch.
Ein kontinuierlicher Personaleinsatz ist oft nicht wirtschaftlich. Sie überwachen Baufelder, temporäre Lager oder umgenutzte Gebäude. Die Dokumentation von Vorfällen erfolgt automatisch.
- Objektschutz für Baustellen an neuen Umgehungsstraßen
- Sicherung leerstehender Gebäude wie das Kaufhof-Areal
- Überwachung von Baufeldern im Zuge der städtischen Entwicklung
- Einsatz während Umbauphasen ohne feste Infrastruktur
- Dokumentation von Vorfällen für behördliche Nachweise
