Sicherheit im größten Binnenhafen Europas
Der Duisburger Hafen umfasst 740 Hektar öffentliche Anlagen und 40 Kilometer Uferlänge. Mit 21 Hafenbecken und einem jährlichen Umschlag von über 110 Millionen Tonnen entsteht ein komplexes Umfeld mit hohem Schutzbedarf. Unbefugte Zugänge, Vandalismus oder Störungen im Betrieb können erhebliche Folgen haben.
Ein autonomes Videosicherheitssystem erfasst Bewegungen entlang der Uferlinie, in wenig beleuchteten Bereichen und an kritischen Übergabepunkten. Es dokumentiert Vorfälle lückenlos und reagiert sofort auf ungewöhnliche Aktivitäten, unabhängig von Personalverfügbarkeit.
Durch die browserbasierte Steuerung können Verantwortliche aus Hafenverwaltung oder Logistikbetrieben den Status ihrer Anlagen jederzeit prüfen, auch aus der Ferne.
- 740 Hektar Hafenanlagen mit hohem Überwachungsbedarf
- 40 Kilometer Uferlänge, teils schwer zugänglich
- Über 110 Millionen Tonnen Umschlag pro Jahr
- 21 Hafenbecken als kritische Infrastruktur
- Hohe Dichte an Gleisanlagen und Krananlagen
- Anbindung an internationale Schienekorridore
Schutz für die Stahlindustrie im Herzen des Ruhrgebiets
Duisburg ist der zentrale Standort der Stahlproduktion in Mitteleuropa. Alle sieben im Ruhrgebiet betriebenen Hochöfen stehen hier. Die Produktionsstätten sind großflächig, arbeiten rund um die Uhr und beherbergen wertvolle Anlagen und Rohstoffe.
Ein autonomes Sicherheitssystem überwacht Zufahrtswege, Lagerräume und sensible Produktionsbereiche. Es erkennt unbefugte Personen, dokumentiert Eingriffe und sichert Beweise für mögliche Ermittlungen.
Die Systeme arbeiten auch unter schwierigen Bedingungen wie Staub, Dampf oder schlechten Lichtverhältnissen stabil. Die täglichen Berichte geben einen strukturierten Überblick über alle erfassten Ereignisse.
- Zentrum der Stahlindustrie in Mitteleuropa
- Sieben Hochöfen in Betrieb auf großflächigen Geländen
- Rund-um-die-Uhr-Produktion mit hohem Schutzbedarf
- Wertvolle Rohstoffe und technische Anlagen
- Herausforderungen durch Umgebungsbedingungen
- Integration in bestehende Sicherheitskonzepte möglich
Sicherheit für Logistikzentren an europäischem Verkehrsknoten
Das Logport Logistic Center umfasst 265 Hektar und ist Teil eines dichten Netzes aus Schiene, Straße und Wasserstraße. Duisburg ist zentraler Endpunkt der chinesischen Neuen Seidenstraße mit etwa 60 Güterzügen pro Woche. Diese Verkehrsdichte erfordert zuverlässigen Objektschutz.
Autonome Videoüberwachung sichert Lagerflächen, Zufahrten und Umschlagbereiche. Es reagiert sofort und dokumentiert jeden Vorfall.
Integrationen in andere Systeme erlauben eine zentrale Steuerung über mehrere Standorte hinweg.
- 265 Hektar Logport als zentraler Logistikstandort
- 60 Güterzüge wöchentlich zwischen China und Duisburg
- Anbindung an A 3, A 40, A 42, A 59 und A 57
- Hauptbahnhof als Fernverkehrsknoten
- Betriebszentrale DB InfraGO in Duissern
- Hohe Anforderungen an Verfügbarkeit und Reaktionszeit
