Sicherheit im Hafen- und Güterumschlagsbereich
Der Oldenburger Hafen verbindet Binnenschifffahrt über die Hunte mit der Seeschifffahrt und verarbeitet jährlich rund 800.000 Tonnen Güter. Lagerflächen für Futtermittel, Getreide, Baustoffe und Dünger sind ständig Wind und Wetter ausgesetzt und oft abseits direkter Beobachtung.
Ein autonomes Videosystem kann hier kontinuierlich Bewegungen erfassen, unerlaubte Zutritte erkennen und Vorfälle wie Beschädigungen oder unbefugtes Betreten dokumentieren. Die Daten stehen in Echtzeit im Browser-Cockpit zur Verfügung.
Durch die Lage am Küstenkanal und die Anbindung an das Binnenwasserstraßennetz ist der Hafen ein strategisch exponierter Standort. Die Videoanalyse ergänzt bestehende Maßnahmen, ohne auf ständige Personalpräsenz angewiesen zu sein.
- Überwachung von Ladezonen und Lagerflächen
- Erkennung unbefugter Personen oder Fahrzeuge
- Dokumentation von Vorfällen mit Zeitstempel
- Zugriff über mobile Apps und Browser
- Integration in bestehende Meldeketten
Schutz an verkehrstechnisch vernetzten Knotenpunkten
Der Autobahnring aus A 28, A 29 und A 293 sowie die Nordtangente durch Ohmstede und Nadorst bilden ein dichtes Verkehrsnetz. An diesen Stellen liegen oft technische Schaltanlagen, Baustelleneinrichtungen oder Betriebshöfe, die für die Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses wichtig sind.
Einbrüche, Vandalismus oder Diebstahl an solchen Standorten können den Betrieb erheblich stören. Das Videosystem dokumentiert Vorfälle.
Durch die Verbindung der Standorte Ohmstede und Nadorst über die Nordtangente entstehen langgestreckte, schwer zu überwachende Areale. Die Videoanalyse ermöglicht eine flächendeckende Beobachtung ohne zusätzliche Personalressourcen.
- Erfassung von Bewegungen an sensiblen Verkehrspunkten
- Automatische Alarmierung bei Zutrittsverstößen
- Tages- und Nachtsicht mit klaren Aufzeichnungen
- Zentrale Steuerung über mobile Endgeräte
- Einhaltung der geltenden Prüffristen für Dokumentation
Sicherheit für zentrale Unternehmens- und Versorgungsstandorte
Mit der EWE und ihren Tochterunternehmen wie EWE NETZ und BTC hat Oldenburg einen zentralen Standort für Energie- und digitale Infrastruktur. Auch das Klinikum Oldenburg und das Pius-Hospital sind für die regionale Versorgung unverzichtbar.
Diese Einrichtungen benötigen Schutz für technische Anlagen, Serverräume oder externe Betriebseinheiten, die nicht immer durch Personal besetzt sind. Das Videosystem erkennt, ob Türen geöffnet werden, ob Personen im Sperrbereich agieren oder ob Geräte bewegt werden.
Im städtischen Bereich wie am Schlossplatz mit den Schlosshöfen entstehen zusätzliche Herausforderungen durch hohes Besucheraufkommen.
- Überwachung von Technikräumen und Serverräumen
- Differenzierung zwischen Kundenverkehr und Risikosituationen
- Tägliche Berichte zur Sicherheitslage
- Kontinuierliche Dokumentation für Nachweise
- Anbindung an externe Meldestellen möglich
