Schutz kritischer Infrastruktur an Verkehrsknoten im Stadtgebiet
Der Karlsruher Hauptbahnhof ist ein internationaler Bahnknoten in Preisklasse 1 und verbindet Deutschland mit Paris, Zürich und Berlin. ICE, TGV und Nightjet halten hier regelmäßig. Gleichzeitig führen die Autobahnen A 5 und A 8 im Autobahndreieck Karlsruhe zusammen. Die Südtangente verbindet dieses Netz mit der A 65 über die Rheinbrücke Maxau, die einzige Straßenquerung Karlsruhes über den Rhein.
An solchen Knotenpunkten ist die Sicherheit von Infrastruktur besonders wichtig. Unbefugte Zugänge, Vandalismus oder technische Störungen können weitreichende Folgen haben. Ein autonomes Videosystem kann kontinuierlich überwachen, ohne auf Personalkraft angewiesen zu sein. Es erfasst Vorfälle, dokumentiert sie zeitgestempelt und leitet Handlungsempfehlungen ab.
Tägliche Berichte geben einen Überblick über alle Ereignisse. Integrationen ermöglichen den Datenaustausch mit bestehenden Infrastrukturmanagementsystemen.
Sicherheit für Logistik und Güterverkehr am Karlsruher Güterbahnhof
Im stillgelegten Rangierbahnhof Karlsruhe befindet sich heute ein Container-Terminal mit Gleisanschlüssen zum Rheinhafen, zur Raffinerie und zur Papierfabrik. Diese Anlagen sind wirtschaftlich bedeutend und erfordern zuverlässigen Schutz außerhalb der Betriebszeiten.
Durch die Lage an den Bundesstraßen B 3, B 10 und B 36 sowie den Autobahnen ist das Stadtgebiet gut erreichbar, was auch Risiken für unbefugte Zugänge mit sich bringt. Ein Videosystem, das Vorfälle autonom erkennt und dokumentiert, reduziert die Abhängigkeit von physischen Streifen.
Das System registriert Bewegungen, analysiert Verhaltensmuster und unterscheidet zwischen regulärem Betrieb und auffälligen Ereignissen. Bei Alarm wird der Vorfall dokumentiert und übermittelt. Die Steuerung erfolgt zentral über einen digitalen Cockpit.
- Überwachung von Gleisanschlüssen und Containerflächen
- Erkennung unbefugter Zugänge nach Betriebsschluss
- Dokumentation mit Zeitstempel und Standortbezug
- Integration in bestehende Logistiksysteme
- Zugriff über mobile Geräte und Browser
- Tägliche Berichte zur Lageübersicht
Sicherheit für technologische und industrielle Standorte in Karlsruher Stadtteilen
Karlsruhe gilt als aktive Industrieforschungsregion und ist Mitglied der Technologieregion Karlsruhe. In Stadtteilen wie Durlach, Mühlburg und der Innenstadt befinden sich Forschungseinrichtungen, Betriebszentralen der DB InfraGO und das Bahnstromumformerwerk. Diese Standorte erfordern Schutz vor Sabotage, unbefugtem Zutritt und technischen Störungen.
Ein autonomes Videosystem unterstützt den Objektschutz, indem es rund um die Uhr überwacht und nur bei relevanten Vorfällen Alarm schlägt. Es dokumentiert jede Interaktion mit der Infrastruktur und stellt die Daten für Prüfungen bereit.
Die Steuerung erfolgt über einen digitalen Cockpit. Nutzer erhalten tägliche Berichte und können über mobile Apps auf Live-Bilder zugreifen. Integrationen ermöglichen den Datenaustausch mit internen Managementsystemen, ohne zusätzliche Hardware vor Ort zu benötigen.
