Sicherheit für Braunschweigs High-Tech-Industrie am Standort Volkswagen und Siemens
Das Volkswagen-Werk in Braunschweig ist nicht nur historisch bedeutsam, sondern bleibt ein zentraler Standort für Produktion und Entwicklung. Gleichzeitig prägt Siemens mit seiner Technologie für Bahnautomation und Transrapid-Systeme das industrielle Profil der Stadt. Diese Standorte verfügen über hochautomatisierte Prozesse, sensible Steuerungssysteme und wertvolle Forschungsdaten.
Einbrüche, unbefugter Zutritt oder Vandalismus können hier nicht nur physische Schäden verursachen, sondern auch Produktionsausfälle und Datenrisiken nach sich ziehen.
Durch intelligente Videoanalyse werden echte Vorfälle von normalen Abläufen unterschieden. Die Dokumentation erfolgt automatisch, mit Zeitstempel und gegebenenfalls mit Bildmaterial. Die Verantwortlichen erhalten klare Informationen, ohne Fehlalarme durch Tiere oder Wetter.
- Schutz für Produktionshallen und Entwicklungslabore
- Erkennung von unbefugtem Zugang zu Steuerungsbereichen
- Automatische Dokumentation von Sicherheitsvorfällen
- Integration in bestehende IT-Infrastrukturen
- Zugriff über Browser und App für Verantwortliche
Objektschutz für Forschungseinrichtungen und IT-Infrastruktur an der TU und DLR
Die Technische Universität Braunschweig und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind Kernakteure in der Forschung zu Verkehrstechnik, Aerodynamik und digitalen Systemen. Diese Einrichtungen arbeiten mit sensiblen Daten, Prototypen und teuren Messanlagen. Der Schutz dieser Ressourcen erfordert mehr als mechanische Sicherungen.
Das autonome Videosicherheitssystem überwacht Außenanlagen, Laborgänge und Parkflächen. Es erkennt, ob jemand versucht, über Zäune zu klettern, Türen zu manipulieren oder sich verdächtig lange in einem Bereich aufzuhalten. Die Analyse erfolgt lokal auf der Kamera, die Daten bleiben sicher und werden nicht zentral gespeichert.
Für Forschungsteams und Facility-Manager bedeutet das: klare Einblicke in Sicherheitsvorfälle, ohne ständige manuelle Kontrollen. Die täglichen Berichte liefern einen Überblick über alle Ereignisse, auch wenn kein Alarm ausgelöst wurde.
- Schutz für Forschungsanlagen und Datenzentren
- Erkennung von Manipulationsversuchen an Zugangspunkten
- Lokale Datenverarbeitung für Datenschutz und Sicherheit
- Tägliche Berichte über Aktivitäten auf dem Gelände
- Zugriff für autorisiertes Personal jederzeit möglich
Sicherheit für medizinische und logistische Zentren in der Innenstadt und am Flughafen
Das Städtische Klinikum Braunschweig ist mit fast 4.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber der Region. Gleichzeitig nutzen Unternehmen wie Aerodata AG am Flughafen hochsensible Technik für globale Luftvermessungsprojekte. Diese Standorte haben unterschiedliche Sicherheitsanforderungen, teilen aber die Notwendigkeit für zuverlässige, unauffällige Überwachung.
Im Klinikum geht es um den Schutz von Patientendaten, medizinischem Equipment und Nachtruhe. Am Flughafen und in Logistikzentren stehen wertvolle mobile Systeme, Serverräume und Lieferketten im Fokus.
Es dokumentiert Zugänge, erkennt ungewöhnliche Bewegungen im Umfeld von Lieferzonen und sichert Parkflächen für Mitarbeiter und Besucher. Die Integration in mobile Apps ermöglicht es Verantwortlichen, von unterwegs auf aktuelle Ereignisse zu reagieren, ohne zusätzliche Wachdienste einzubinden.
- Schutz für Klinikgelände und medizinische Infrastruktur
- Überwachung von Lieferzonen und Serverräumen
- Sicherung von Parkflächen am Flughafen und in der Innenstadt
- Mobile Benachrichtigungen bei Vorfällen
- Kombinierbar mit bestehenden Alarmsystemen
